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13.01.2018

Winterwanderung des Feuerwehrvereins

Zur traditonellen Winterwanderung hatte der Feuerwehrverein einen Tag nach der Jahreshauptversammlung eingeladen - diesjähriges Ziel war Rudingshain!

knapp 20 Mitglieder des Feuerwehrvereins konnte 2. Vorsitzender Kevin Schubach zur Winterwanderung am Samstagnachmittag begrüßen. Vorsitzender Eberhard hatte vorab eine Wanderung ab dem Stausee in Rainrod in den Schottener Ortsteil Rudingshain vorbereitet, wo ein einzigartiger Abschluss auf die Wanderer wartete. Zunächst stand aber die knapp 3 stündige Wanderung mit einigen Stops an, bei welchen das Versorgungsfahrzeug jeweils zur Stärkung wartete.

Am Ziel in Rudingshain angekommen erwartete die Wanderer im "Post Saloon" echte Western-Atmosphäre mit Ernussschalen auf dem Boden und dem Gefängnis nebenan. Mit echten Western-Köstlichkeiten konnte sich gestärkt werden, bevor es gegen 21Uhr wieder zurück nach Eichelsdorf ging. 


12.01.2018

Jahreshauptversammlung 2018: Berichte und Wahlen

Neben den klassischen Berichten war es in diesem Jahr wieder soweit und die turnusmäßigen Wahlen des Vorstandes standen im Rahmen der Jahreshauptversammlung an. 

Zahlreiche Mitglieder der aktiven Einsatzabteilung sowie auch passive Mitglieder des Feuerwehrvereins, Mitglieder der Ehren- und Altersabteilung und Vertreter befreundeter Vereine konnte 1. Vorsitzender Thorsten Eberhard zur Jahreshauptversammlung in der Gaststätte Alte Kirmestenne begrüßen. In seiner Ansprache ging er auf die Höhepunkte des abgelaufenen Jahres ein sowie auf die an diesem Tag anstehenden Neuwahlen des Vorstandes des Feuerwehrvereins sowie der Wehrführung der kommunalen Einrichtung Feuerwehr. 

​Im Anschluss an den Bericht des 1. Voritzenden folgten die Berichte des scheidenden Schriftführers Axel Brack sowie des scheidenden Rechners Dieter Rau. Brack konnte in seinem ausführlichem Jahresbericht von 13 Einsätzen, 28 Übungen sowie jede Menge Vereinsaktivitäten berichten. Rau stellte die Kassenlage des Berichtjahres vor, diese konnte von den Kassenprüfern bescheinigt und der Vorstand entlastet werden. Der letzte Jahresbericht folgte von Wehrführer Kevin Schubach, der nicht nur das Jahr 2017 Revue passieren lies, sondern auch den kompletten Zeitraum der letzten 5 Jahre seit der letzten Wahl. Insgesamt wurden in dieser Zeit 50 Einsätze abgearbeitet, 4 Menschen gerettet, knapp 1000 Dienste absolviert und einige Höhen und Tiefen erlebt. 

Nach den Berichten stand dann die Wahl des Vorstandes unter Leitung von Heiko Wöllner an, welcher sich als Wahlleiter zur Verfügung gestellt hatte. Im Amt des 1. Vorsitzenden wurde Thorsten Eberhard einstimmig wiedergewählt, gefolgt vom 2. Vorsitzenden Kevin Schubach. Die Stelle von Schriftührer Axel Brack nimmt Laura Schmittberger ein, neuer Rechner für Dieter Rau ist nun Timo Schuhmann. Als Frauensprecherin wurde Petra Schmittberger bestätigt, als Pressewartin Birgit Gerlieb. Ebenso bestätigt wurden die Beisitzer Ingo Suppes und Jens Forbach. Neu im Vorstand für die ausscheidenden Beisitzer Kurt-Jürgen Kirchhof und Norbert Möser sind nun Marcel Rink und Janine Müller, welche bereits vorher in den Funktionen der stellvertrenden Jugendwarte dem Vorstand ohne Stimmrecht beigewohnt hatten. 

Weiter ging es mit der Wahl der Wehrführung durch die anwesenden aktiven Einsatzkräfte. Auch hier wurden die Funktionsträger in ihren Ämtern einstimmig bestätigt, Kevin Schubach ist weiterhin Wehrführer und Thomas Dechert sein Stellvertreter. Beide sind Kraft Amtes ebenfalls Mitglieder des Vorstandes, genauso wie Jan Müller als Jugendwart, welcher vom Wehrführer bestimmt wurde. 

In seiner abschließenden Rede dankte Eberhard den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern für ihre jahrelange tolle Vorstandsarbeit und wünschte dem neuen Vorstand viel Erfolg, wobei er einige anstehende Projekte ansprach. Um die neue Zusammenarbeit im Vorstand entsprechend zu beginnen soll es schnellst möglich eine Klausurtagung geben, wo der gemeinsame Weg in die Zukungt geebnet wird. 


29.11.2017

Kinderfeuerwehr: Jahresabschluss mit Weihnachtsfeier/Verleihung der Tatze

Zum letzten Mal in diesem Jahr traf sich unsere Kinderfeuerwehr am 29.11.2017 im Feuerwehrhaus, wo man die letzten gemeinsamen Stunden in diesem Jahr gemütlich mit einem Film und Pizza ausklingen ließ. Das Highlight des Abends war die anschließende Verleihung der Tatze. Die Tatze ist eine Auszeichnung in der Kinderfeuerwehr, die man durch verschiedene Feuerwehrspezifische Aufgaben, beispielsweise durch Vorführen von Knoten und das korrekte absetzen eines Notrufs, sowie durch einen Spielerischen Teil, erlangen kann. Unsere Kids konnten all diese Aufgaben in diesem Jahr meistern und so alle die Tatze entgegennehmen. Darüber hinaus wurden die Medaillen der erfolgreich absolvierten Babiniolympiade, welche im Sommer in Ober Widdersheim stattfanden, verliehen. Auch hier war die Freude groß.

Insgesamt kann unsere Kinderfeuerwehr auf ein interessantes, spannendes und erfolgreiches Jahr 2017 zurückblicken. So wurden in den 12 Treffen, die in diesem Jahr stattfanden, Knoten erlernt, es wurden Löschangriffe geprobt, der Richtige Umgang im Notfall wurde den Kindern gezeigt und in den vielen Stunden kam der Spaß durch spielerische Übungen auch nicht zu kurz. Darüber hinaus besuchte man das Jubiläum der Hydrantis in Ober Widdersheim, wo man auch an der Olympiade teilnahm.

Ebenfalls geht mit dem heutigen Tag die "Kinderfeuerwehrkarriere" für zwei Kinder zu ende. Wir hoffen, dass wir beide im neuen Jahr in der Jugendfeuerwehr willkommen heißen dürfen.

Es war ein großartiges  Jahr und wir freuen uns schon auf das Nächste.


25.11.2017

Unser Wehrführer im Interview mit dem Kreis-Anzeiger

In seiner letzten Samstagsausgabe des "Kreis Anzeiger" berichtete unser Wehrführer Kevin Schubach im Interview über seinen Weg zur Feuerwehr bis hin zu einem der jüngsten Wehrführer des Wetteraukreises. Hier das Interview!

„Ein gutes Team ergänzt sich“

EHRENAMT Kevin Schubach gehört zu den jüngsten Wehrführern im Wetteraukreis / Für alle Notfälle gerüstet sein

EICHELSDORF - Vereine klagen zunehmend über Nachwuchssorgen. Fußballer müssen sich zu Spielgemeinschaften zusammenschließen, um ihren Sport weiter ausüben zu können. Und Sänger versuchen, mit neuem Repertoire junge Menschen für das Kulturgut „Gesang“ zu begeistern. Erfreulicherweise scheint das Problem bei den Freiwilligen Feuerwehren weniger brisant zu sein. Sie holen schon die Jüngsten zu sich, bereiten die Kinder bei den Bambinis erst spielend, in den Jugendabteilungen schon unter Wettkampfbedingungen auf spätere Aufgaben vor. Ist der Weg an die Spitze des Vereins oder die Einsatzabteilung dann vorgezeichnet? Dass es auch anders sein kann, zeigt das Beispiel von Kevin Schubach aus Eichelsdorf. Er ist einer der jüngsten Wehrführer einer Freiwilligen Feuerwehr im gesamten Wetteraukreis.

Kreis-Anzeiger: Herr Schubach, wie sind Sie zur Feuerwehr gekommen?

Kevin Schubach: Ich bin vor knapp zehn Jahren aus Rheinhessen nach Eichelsdorf gekommen. Eigentlich komme ich aus zwei Fußballerfamilien, aber wenn die roten Autos vorbei gefahren sind, war die Begeisterung da. Kurz nachdem ich hergezogen bin, haben mich der frühere stellvertretende Wehrführer Udo Schaub mit Ingo Suppes und Dieter Rau abgefangen und gesagt: „Du hast doch Interesse“. Am nächsten Tag stand das Feuerwehrfahrzeug vor meiner Tür und hat mich abgeholt.

Was macht für Sie die Faszination der Feuerwehr aus?

Neben Technik und Einsätzen, eben der Feuerwehrarbeit, ist es vor allem der Teamgeist – und wenn aus Mitstreitern Freunde werden. Es ist schön, dass alle Altersklassen zusammenarbeiten und an einem Strang ziehen. Natürlich macht auch die Herausforderung, mit ungewissen Situationen umzugehen, einen Teil der Faszination aus. Man weiß nicht, was auf einen zukommt, wenn der Alarm losgeht. Wer selbst mal das klasse Gefühl erleben durfte, im Löschfahrzeug auf der Rückfahrt von einem Einsatz zu sitzen und zu wissen, dass man gerade gute Arbeit geleistet und Menschen geholfen hat, weiß, was ich meine.

Wie wird man als zugezogener Quereinsteiger dann Wehrführer?

Das Gute war, dass ich gleich in die Verantwortung genommen wurde. Vor fünf Jahren hat sich unser Vorsitzender Thorsten Eberhard dafür starkgemacht, dass ich sein Stellvertreter wurde. Dann gab es einen Einsatz mit Öl auf einem Gewässer. Ich kam nicht umhin, den Fahrzeugführer zu machen. Da habe ich „Blut geleckt“, auch in Zukunft Führungsaufgaben zu übernehmen. Ab dieser Zeit wurde ich gefördert und habe die ganzen erforderlichen Lehrgänge gemacht. Als vergangenes Jahr Carsten Weitz aus persönlichen Gründen vom Amt des Wehrführers zurückgetreten ist, war ich eigentlich nicht darauf aus, sein Nachfolger zu werden. Dann kam aber der stellvertretende Wehrführer Thomas Dechert auf mich zu und hat gesagt: „Wehrführer, das ist viel Bürokratie, das kannst Du.“ Eigentlich gibt es keinen Wehrführer mehr, es gibt eine Wehrführung. Wir arbeiten im Team zusammen.

Wie haben denn die älteren Feuerwehrleute auf Sie als sehr jungen Wehrführer reagiert?

Die Älteren haben mich gefördert, aber ich musste mich erst mal beweisen. Bei einem Wohnhausbrand haben dann auch die Skeptiker gemerkt, der kann es, der kann nicht nur schwätzen. Natürlich gibt es Konflikte. Da kommt ein Jüngerer und sagt dem 60-jährigen erfahrenen Feuerwehrmann, was er zu machen hat. Dafür habe ich Verständnis. Vieles dreht sich um alte Gewohnheiten. Da heißt es auch schon mal: „Klar, haben wir das 30 Jahre so gemacht, aber es war 30 Jahre lang falsch.“ Was ich super finde, dass man sich von dem 25-Jährigen was sagen lässt. Das ist nicht überall so.

Wie bekommt man so alte Angewohnheiten raus?

Das ist manchmal schwierig. Auch ich musste lernen, dass nicht alles so läuft, wie auf der Feuerwehrschule gelernt. Wenn ich alles in dem Stil machen würde, würden mir die Leute weglaufen. Bei einem Einsatz muss Jeder funktionieren. Aber man darf die Geselligkeit nicht aus den Augen verlieren. Die Leistungsübungen haben uns enorm vorangebracht. Man merkt, dass die Grundzüge aus den Übungen auch im Einsatz sitzen.

Wie ist die Personalsituation bei der Feuerwehr Eichelsdorf?

Wir sind 34 Aktive in der Einsatzabteilung. Das hört sich erst mal viel an. Aber es sind immer weniger, die in der Nähe arbeiten und tagsüber einsatzbereit sind. Außerdem muss ich sie motivieren. Bei den letzten Übungen war die Beteiligung sehr hoch. Das ist etwas, was mich freut. Das ist toll, dass das Teamarbeit ist und nicht Einer vorne steht und kommandiert.

Die Feuerwehr wirbt intensiv um Frauen. Wie ist die Einstellung in Eichelsdorf dazu?

Gerade in der Landesfeuerwehrschule hört man immer wieder von Wehren, die Frauen ablehnen. Ich bin froh, dass wir sie in der Einsatzabteilung haben. Ich bin auch schon mit einem Fahrzeug ausgerückt, wo außer mir nur Frauen mitgefahren sind. Bei einer Hilfeleistung hat sich ein Bürger gewundert, dass Frauen dabei waren. Als ich ihm erklärt habe, dass das ganz normal ist, hat er gesagt, „da müsste man eigentlich zur Feuerwehr kommen“.

Gibt es innerhalb der Feuerwehr viele Partnerschaften?

Feuerwehr verbindet. Da ist auch das Verständnis für die Situation da, wenn der Melder losgeht.

Wie bringt man gerade als junger Mensch die viele Zeit auf, die das Amt des Wehrführers erfordert?

Es hängt schon viel Zeit dran. Ich bin jeden zweiten Abend weg. Ich bin auch froh, dass mein Arbeitgeber, die Firma Uhl Spezial- und Schwertransporte in Borsdorf, das unterstützt. Und natürlich meine Freundin Terzia. Sie ist auch Feuerwehrfrau und kann sich gut in meine Lage versetzen. In der Wehrführung ergänzen wir uns gegenseitig. Mein Stellvertreter ist vor Kurzem Vater geworden, da entlaste ich ihn etwas. Und wenn ich nicht zu einem Termin kann, übernimmt er das. Ein gutes Team ergänzt sich.

Haben Sie sich bei Ihrer Begeisterung auch schon mal überlegt, bei einer Berufsfeuerwehr zu arbeiten?

Gerade mit 18, 19 Jahren denkt man eher daran. Aber der Rettungsdienst gehört auch zur Berufsfeuerwehr. Und ich bin keiner, der gerne Rettungswagen fahren würde. Ich habe einen Beruf, der mich ausfüllt. Aber wenn man als Freiwilliger jemandem, der in Not ist, helfen kann – das ist ein cooles Gefühl.

Haben Sie die Art, wie Sie für die Feuerwehr geworben wurden, übernommen, um neue Mitglieder zu gewinnen, und wenn ja, hatten Sie damit Erfolg?

Ein Stück weit habe ich schon versucht, so Mitglieder zu werben. Ich habe verschiedene Freunde angesprochen. Einer ist mir dafür heute noch dankbar. Die Feuerwehr braucht für ihren Nachwuchs die Jugendfeuerwehr und Quereinsteiger. Es ist schön, zu sehen, wie sich eine Feuerwehr entwickeln kann. Als ich nach Eichelsdorf gekommen bin, war ich der Jüngste. Da waren es immer die Älteren, die Atemschutz getragen haben oder Fahrzeugführer waren. Und plötzlich hatten wir ein Fahrzeug, das nur mit jungen Aktiven besetzt war.

Gibt es bei so viel positiven Seiten auch Schattenseiten?

Mich stört, dass man viel Kritik bekommt. Wenn wir nachts mit Martinshorn rausfahren, weil es vorgeschrieben ist, gibt es Leute, die sich beschweren. Als kürzlich der Wohnhausbrand war, wurde kritisiert, dass wir mit vielen Leuten im Einsatz waren. Wenn wir alarmiert werden, wissen wir nie, was uns erwartet. Da müssen wir entsprechend gerüstet sein.


18.11.2017

Kameradschaftsabend 2017

Mit dem traditionellen Kameradschaftsabend wurde auch in diesem Jahr wieder allen Einsatzkräften für ihren Einsatz im Jahr 2017 gedankt. Neben den Berichten des Wehrführers und des 1. Vorsitzenden wurden auch wieder Beförderungen und Ehrungen verliehen. 

"Wenn es draußen kälter und die Tage kürzer werden, ist es Zeit für etwas mehr Ruhe. Hier fängt die eher besinnliche Zeit an", so waren die einleitende Worte unseres 1. Vorsitzenden Thorsten Eberhard, nachdem er nach einem deftigen Essen unsere Einsatzkräfte und deren Partnern, die Ehren- und Altersabteilung sowie Vertreter befreundeter Feuerwehren und Ehrengäste begrüßen konnte. Neben Vertretern der Feuerwehren aus Unter-Schmitten, Ulfa, Ober-Lais und Rainrod waren Stadtbrandinspektor Matthias Holland, stv. Stadtbrandinspektor Michael Riesbeck, Kreisbrandmeister Leon Gierhardt, Brandschutzsachbearbeiterin Karin Knölcke, Bürgermeister Hans-Peter Seum sowie unser ehemaliger Kamerad Hagen Knodt in das herbstlich geschmückte Feuerwehrhaus gekommen. 

Vorsitzender Eberhard ging in seinen einleitenden Worten auf das ablaufende Jahr 2017 mit seinen Höhen und Tiefen ein. Er dankte allen Vertretern der einzelnen Abteilungen, ob Kinderfeuerwehr, Jugendfeuerwehr, Einsatzabteilung oder Ehren- und Altersabteilung. Neben vielen positiven Punkten machte er aber auch seinem Unmut über einige Beschwerden aus der Bevölkerung Luft. Einige Anwohner beschwerten sich beispielsweise über die Fahrten mit Martinshorn zu Einsatzstellen, obwohl dies klar so vom Gesetzgeber vorgegeben wird. Nichts desto trotz überwiegte auch in diesem Jahr wieder das Erfreuliche: So lobte Eberhard den Einsatz der "jungen Wilden" Einsatzkräfte und freute sich über die inzwischen sehr gut integrierten neuen Einsatzkräfte, welche seit Jahresbeginn die Einsatzabteilung verstärken. Auch auf die im kommenden Jahr anstehnden Neuwahlen ging er ein, dankte dem Vorstand für die super Arbeit in den vergangenen 5 Jahren und blickte auf eine zukunftsorientierte nächste Amtsperiode, welche jedoch seine Letzte sein wird "nach über 20Jahren ist es dann aber auch Zeit das Ruder in jüngere Hände mit neuen Ideen zu geben". 

Auch Wehrführer Kevin Schubach begann seinen Bericht mit Dankesworten an die Aktiven Einsatzkräfte sowie an den im kommenden Jahr ausscheidenden Stadtbrandinspektor Matthias Holland. Schubach konnte von 13 Einsätzen berichten, bei welchem keiner dem anderen geglichen hatte: Vom Wohnhausbrand, Wasser im Keller, ausgelösten Brandmeldeanlagen bis hin zum Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person war aller Hand dabei. Aber auch neben den Einsätzen konnte er von einem sehr aktiven Jahr 2017 berichten, nicht nur weil beispielsweise die Wettkampfgruppe wieder aktiv war. Das ablaufende Jahr brachte auch einige Neuerungen, wie die Aktivierung des neuen Alarmplans und der Einführung der digitalen Alarmierung. "Hierbei vielen Dank an die Verantwortlichen der Stadt Nidda, für den Austausch der damals größtenteils vom Verein angeschafften analogen Piepser zu den neuen Pagern", so der Wehrführer. Auch von absolvierten Lehrgängen konnte er berichten: Laura Schmittberger und Daniel Vierheller absolvierten den Grundlehrgang, Jan Müller und Janine Müller den Truppführerlehrgang. Christian Luft darf sich seit diesem Jahr Maschinist nennen, Carsten Weitz Sanitäter der Feuerwehr. Kevin Schubach besuchte an der Landesfeuerwehrschule den Lehrgang Leiter einer Feuerwehr und Thomas Dechert das Seminar "Druckbelüftung". Mit Terzia Schäfer, Daniel Vierheller und Jörg Schmidt (in Abwesenheit) konnte er an diesem Abend noch offiziell noch drei Neue Einsatzkräfte übernehmen, wobei sich alle drei bereits bestens eingelebt haben. Abschließend ging Schubach noch auf die am Abend zu verabschiedeten Kameraden Martin Edelmann und Dieter Rau ein und dankte diesen im Namen der Einsatzabteilung für ihren Dienst. 

Stadtbrandinspektor Matthias Holland hatte im Anschluss Beförderungen mitgebracht, welcher er freudig vollziehen konnte: Laura Schmittberger und Daniel Vierheller wurden zur Feuerwehrfrau bzw. Feuerwehrmann befördert, während Janine Müller, Andre Götz und Jan Müller sich ab sofort Hauptfeuerwehrfrau bzw. Hauptfeuerwehrmann nennen dürfen. 

Auch Kreisbrandmeister Leon Gierhardt hatte nach einleitenden Worten erfreuliches dabei: Ehrungen! Gierhardt konnte Olaf Zinsheimer das silberne Brandschutzehrenzeichen und Manfred Bechthold sowie Kurt Lein die besondere Ehrung für 60. Jahre Zugehörigkeit verleihen. 

Abschließend ging auch Eberhard noch einmal auf die beiden zu verabschiedenden Feuerwehrkameraden Edelmann und Rau ein. Auch er dankte beiden von Herzen für ihren Einsatz bei der Feuerwehr Eichelsdorf, "mit euch beiden geht ein großes Stück Feuerwehrgeschichte zu Ende!". Unter tosendem Applaus erhielten die beiden zum Abschied ihre Helme mit Unterschriften der Einsatzabteilung und ein Geschenk des Vorstandes. 

Nach einem Jahrsrückblick aus Bilder des Jahres 2017 ging der 1. Vorsitzende noch auf einige Termine im Jahr 2018 ein und konnte dann allen noch einen schönen restlichen Abend sowie schon einmal ein besinnliches Weihnachtsfest wünschen. 

Bericht des Kreis Anzeiger: http://www.kreis-anzeiger.de/lokales/wetteraukreis/nidda/abschied_18353474.htm


22.10.2017

Zweiter größerer Einsatz im Monat Oktober: Verkehrsunfall eingeklemmte Person

Zum zweiten größeren Einsatz der Rettungskräfte alarmierte die Zentrale Leitstelle gut 2 Wochen nach dem letzten Großeinsatz wieder nach Eichelsdorf - glimpfliches Ende

Ziemlich genau 2 Wochen nach der letzten Alarmierung schrillten die Pager unserer Einsatzabteilung am Sonntag, den 22.10.2017 gegen 13Uhr erneut zum Einsatz, diesmal zur dringenden Hilfeleistung. Aufgrund der Meldung eines Verkehrsunfalls mit eingeklemmter Person wurden neben unserer Einsatzabteilung auch die Feuerwehren aus Ober-Schmitten, Unter-Schmitten und Nidda mitalarmiert (Die Feuerwehren Nidda und Unter-Schmitten halten für Verkehrunfälle entsprechendes Equipment vor) - ebenso ein Rettungswagen sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug. 

Beim Eintreffen unseres ersten Fahrzeuges konnte bereits 5 Minuten nach der Alarmierung ein überschlagener PKW in der Ortsdurchfahrt Eichelsdorf festgestellt werden, die Fahrerin befand sich noch im Fahrzeug und wurde von einem zufällig anwesenden Arzt bereits betreut. Entgegen der ersten Meldung konnte die Fahrzeugtür glücklicherweise ohne technisches Gerät geöffnet werden und die Fahrerin dementsprechend schonend durch unsere Einsatzkräfte gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden. 

Während unsere Einsatzkräfte die Rettung übernahmen und die Einsatzstelle absicherten, blieben die weiteren Einsatzkräfte der mitalarmierten Feuerwehren bis zur endgültigen Rettung in Bereitstellung und konnten die Einsatzstelle anschließend wieder verlassen. 

Unsere Einsatzabteilung war mit zwei Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften vor Ort. 


21.10.2017

Bestandene Jugendflamme 2

Fünf unserer Jugendlichen meistern die Jugendflamme 2

Am Samstag, den 21.10.2017, stand für einen Teil unserer Jugendlichen die Jugendflammenabnahme der Stufe 2 in Florstadt auf dem Plan. Begleitet wurden die Jugendlichen von ihren Betreuern sowie unserem Wehrführer. Es mussten fünf Stationen absolviert werden, welche darin bestanden ein Unterflurhydrant zu erklären und an diesem ein Standrohr zu setzen, Gerätekunde wurde abgefragt, Knoten und Stiche mussten angelegt werden, ein Schaumangriff aufgebaut werden und es wurde an einer Station ein Schwerpunkt auf Brennen und Löschen gelegt.

Luka Schmittberger, Lukas Wöllner, Patrick Lachmann, Marc Götz und Leon Forbach konnten diese Aufgaben meistern und alle Fünf konnten die Jugendflamme von Kreisjugendwart Marco Reis entgegennehmen. Wir sind stolz auf euch und freuen uns über das Engagement, welches ihr eurem Hobby entgegenbringt. Weiter so !

 


08.10.2017

Schwelbrand sorgt für Großeinsatz der Rettungskräfte in Eichelsdorf

Unklare Rauchentwicklung aus einem Wohnhaus stellt sich als Schwelbrand heraus - intensiver Atemschutzeinsatz notwendig.

Am Sonntag, den 08.10. wurde unsere Einsatzabteilung gemeinsam mit mehreren anderen Feuerwehren zu einer Rauchentwicklung aus einem Wohnhaus alarmiert. Aufgrund der Meldung wurde von einem Feuer in einem Wohngebäude ausgegangen und entsprechend nach dem Stichwort "F2" alarmiert, wodurch neben uns die Feuerwehren Ober- und Unter-Schmitten, Ulfa, Stornfels sowie Nidda die Einsatzstelle anfuhren. Ebenfalls unterstützen neben dem Rettungsdienst die Feuerwehren Michelnau und Ober-Lais sowie der Stadtbrandinspektor und ein Kreisbrandmeister den Einsatz.

Als erstes Fahrzeug traf unser Staffellöschfahrzeug an der Einsatzstelle ein und konnte umgehend mit dem ersten Löschangriff beginnen. Nach der Erkundung durch den Einheitsführer Thomas Dechert bekämpften zwei Trupp's unter Atemschutz den Schwelbrand an Balken und Türen im Inneren des Gebäudes, welche durch ein undichtes Ofenrohr entzündet wurden. Mit der Wärmebildkamera der FF Nidda wurden durch einen weiteren Atemschutztrupp der FF Unter-Schmitten weitere Glutnester lokalisiert und zielgenau abgelöscht. Weitere Atemschutzgeräteträger der mitalarmierten Feuerwehren standen in Bereitstellung, mussten glücklicherweise jedoch nicht mehr eingesetzt werden. 


23.09.2017

Zwei neue Truppführer!

Jan Müller und Janine Müller haben erfolgreich den Truppführerlehrgang in Bad Vilbel abgelegt. 

Stolz sein können wir auf unsere Ausbildung - und der Ausbildsstand wird immer besser, indem unsere Einsatzkräfte sich freiwillig und in ihrer Freizeit auf Lehrgängen weiterbilden! In diesem Sinne können wir uns jetzt über gleich zwei neue Truppführer freuen!! 

Jan und Janine besuchten 3 Wochen lang - je 3 Abende in der Woche und die 3 Samstage "ganztags" - den Truppführerlehrgang des Wetteraukreises bei der Feuerwehr Bad Vilbel. Neben jede Menge Theorie standen auch etliche Einsatzübungen auf dem Ausbildungsplan. Am letzten Tag mussten die beiden sich dann in einem schriftlichen Test sowie in drei praktischen Übungen beweisen.

Mit diesem Lehrgang sind die beiden nun befähigt einen Trupp zu führen, beispielsweise im Innenangriff unter Atemschutz. 

Glückwunsch ihr beiden! 


15.09.2017

Bestandener Lehrgang "Sänitäter der Feuerwehr"!

Wir gratulieren Carsten Weitz zum bestandenen Lehrgang "Sanitäter der Feuerwehr".

Carsten hat die letzten 14 Tage an der Hessischen Landesfeuerwehrschule die Grundlagen der menschlichen Anatomie, Maßnahmen zur Aufrechterhaltung und Wiederherstellung der Vitalfunktionen,  das Erkennen von lebensbedrohlichen Zuständen sowie Maßnahmen zur Unterstützung des Rettungsdienstpersonals, erlernt. Nun ist Carsten befähigt bei einem Einsatz Verletzte und Erkrankte Personen bis zum  Eintreffen des Rettungsdienstes fachgerecht zu betreuen und versorgen.

Wir sind stolz und gratulieren zu deiner neuen Aufgabe.


13.09.2017

Spendenübergabe: Kinderfeuerwehr

Wir bedanken uns Herzlich bei den Anwohnern der Brandesgasse für eine großzügige Geldspende.

Nicht alltäglichen Besuch hatten unsere Nachwuchsbrandschützer von einigen Anwohnern der Brandesgasse, welche zuletzt ihr Straßenfest feierten und sich dazu entschlossen den Erlös des Festes der Kinderfeuerwehr für neue Anschaffungen zur Verfügung zu stellen.

Vielen Dank für diese großzügige Spende.

 


03.09.2017

Herbstgrillen

Die letzten warmen Tage nochmal genießen...

Jeden Sonntagmorgen veranstaltet unser Vorstandsmitglied Dieter Rau im Feuerwehrhaus ein kameradschaftliches Zusammensein in gemütlicher Runde, bei dem Mitglieder aller Abteilungen herzlich eingeladen sind. Hier kommen ältere und jüngere Feuerwehrkameraden jede Woche zusammen um über aktuelle Themen zu reden und einfach 2 schöne Stunden in gemütlicher Atmosphäre zu verbringen.

Für diesen spätsommerlichen Sonntag hatte sich Dieter Rau etwas besonderes einfallen lassen. Er veranstaltete ein Herbstgrillen. Tatkräftige Unterstützung erhielt er hier von Olaf Zinsheimer.

Nachdem um 12 Uhr das frische gegrillte Fleisch gegessen war, kam schnell der Wunsch auf, dass man doch um 15 Uhr gleich nochmal grillen könnte. Nun war das Wetter auch warm genug um sich raus in die Sonne zu setzen. Nebenbei verfolgte man gespannt das Formel 1 Rennen in Monza.

In lockerer Atmosphäre ließ man den Sonntag ausklingen.

In diesem Zuge noch einmal vielen Dank an Dieter und Olaf für die gemütlichen Stunden. Solche Tage sind eine willkommene Abwechslung zu dem Übungs- und Einsatzgeschehen und darüber hinaus wird die Kameradschaft gestärkt. 


 

02.09.2017

Bestandener Grundlehrgang

Wir gratulieren unseren beiden aktiven Mitgliedern Laura Schmittberger und Daniel Vierheller herzlich zum bestandenen Grundlehrgang!

Laura und Daniel erlernten in den vergangenen 3 Wochen in Nidda in theoretischen Ausbildungseinheiten  das Verhalten bei Gefahren, die Löschwirkung von Löschmitteln, Unfallverhütung, Fahrzeug und Gerätekunde sowie Rechtsgrundlagen.

Des weiteren übten die beiden Löschangriffe mit verschiedenen Wasserentnahmestellen, einfache technische Hilfeleistung und den richtigen Umgang mit tragbaren Leitern, in der Praxis. Zum Abschluss muss eine theoretische Prüfung in Form eines Fragebogens erfolgreich abgeschlossen werden, sowie eine Einsatzübung vorgeführt und eine anschließende Einzelbefragung durch einen Kreisbrandmeister absolviert werden.

Laura und Daniel bewältigten diese Aufgaben mit Bravur und konnten so erfolgreich den Grundstein für ihre weitere Feuerwehrkarriere legen.

Glückwunsch und weiter so ! 


30.08.2017

Digitale Alarmierung löst problemlos die analoge Technik ab!

Seit dem 30.08.2017 wird unsere Einsatzabteilung nun über digitale "Pager" alarmiert. 

Am 30.08.2017 war der große Tag gekommen und um Punkt 16Uhr lösten die digitalen Funkmeldeempfänger, jetzt "Pager" genannt, zum ersten Probealarm aus. Bis um 18:30Uhr wurde jede halbe Stunde von der Leitstelle des Wetteraukreises ein Probealarm ausgelöste, wodurch alle Pager intensiv auf Empfang und Funktion getestet werden konnten. Mit dem letzten Probealarm war der Umstieg durch die Textnachricht "ab sofort ist die digitale Alarmierung aktiv" bestätigt und die bisherigen analogen Piepser konnten deaktiviert werden. 

Nach dem vor gut 5 Jahren eingeführten Digitalfunk ist die digitale Alarmierung nun der zweite Schritt des Ausbaus des digitalen Funknetzes in Hessen. Im letzten Schritt müssen zukünftig noch die Sirenen umgerüstet werden, welche aktuell noch Analog angesteuert werden. 

Die digitale Alarmierung wird seitens der Stadt Nidda noch durch ein Handy-App-System unterstützt, welches parallel zur Alarmierung der Pager noch eine App auf den Smartphones der aktiven Einsatzkräfte auslöst, damit auch wirklich jeden Aktiven die Alarmierung erreicht. Hier kommt das System "REVPager" zum Einsatz. 


15.08.2017

Die digitale Alarmierung ist da!

Im Rahmen der Übung am 15.08.2017 wurden die neuen, digitalen Funkmeldeempfänger (Pager) verteilt- ab 30.08.17 wird digital alarmiert

Am vergangenen Montag konnte die Wehrführung in Nidda 34 "Pager" für unsere Einsatzkräfte in Empfang nehmen, welche direkt am Folgetag im Rahmen der anstehenden Übung verteilt wurden!

Zu Beginn der Übung wurde die neue Technik verteilt und gemeinsam auf die Eigenschaften der neuen Alarmierung sowie die Bedienung eingegangen. Stichtag für die Umstellung ist der 30.08, ab diesem Tag wird nach einigen Probeläufen um 18:30Uhr umgestellt und durch die Leitstelle ausschließlich Digital über die neuen Pager alarmiert. 

Nach der Einführung in die neue Alarmierung folgte eine Nachbesprechung der vergangenen Einsätze und eine kurze Theorieeinheit zu den Themen "Funk - Statusmeldungen" und "Verhalten bei einer Alarmierung - Stress vermeiden". 

In diesem Zuge vielen Dank an die Stadt Nidda, für die zur Verfügung gestellten finanziellen Mittel und dem  somit ermöglichten Austausch "1:1" der damals vom Verein angeschafften analogen Funkmeldeempfänger!


17.08.2017

Einsatzreiches Wochenende

Zu gleich drei Einsätzen wurden unsere Einsatzkräfte innerhalb des Wochenende's 11. bis 13.08.2017 alarmiert. 

Am Abend des 11.08. alarmierte die Leitstelle des Wetteraukreis unsere Einsatzabteilung gegen 21:28Uhr zur Hilfeleistung. Durch starke Regenfälle drückte Wasser in einen Keller und musste durch unsere Einsatzkräfte abgepumpt werden. Gegen 23:30Uhr konnte dieser Einsatz beendet werden. 

Nur etwa eine Stunde nachdem die letzten Einsatzkräfte nach der Reinigung der Gerätschaften das Feuerwehrhaus verlassen konnten, alarmierte die Leitstelle in den frühen Morgenstunden des 12.08. um 01:11Uhr erneut zur Hilfeleistung. Wieder war ein Wassereintritt in einen Keller die Ursache für die Alarmierung. Gegen 04Uhr konnte die Einsatzstelle an eine Fachfirma übergeben werden, da ständig neues Wasser in die Wohnung drückte. 

Auch die nächste Nacht auf Sonntag, den 13.08. war erneut recht kurz für unsere Einsatzabteilung. Um 06:13Uhr lösten die Funkmeldeempfänger zum Feueralarm aus. Gemeinsam mit den Einsatzkräften der Feuerwehren aus Unter-Schmitten und Ober-Schmitten ging es zu einer Feuermeldung einer Brandmeldeanlage. Diese Meldung konnte glücklicherweise nicht bestätigt werden. 

Ein 4. Einsatz ergänzte die Einsatzintensive Zeit am darauffolgenden Donnerstag, den 17.08.2017. Am Nachmittag entdeckten mehrere Personen eine Ölspur aus rutschigem Hydrauliköl und informierten daher umgehend die Stadtverwaltung sowie die Feuerwehr. In Rücksprache mit dem Stadtbrandinspektor rückten unsere Einsatzkräfte zur Beseitigung der Gefahrenstelle aus. 


14.07.2017

JA-WORT!!

Hochzeit von unserem Jugendwart und unserer Stellvertretenden Jugendwartin!

"Feuerwehr verbindet" trifft es hier ganz gut: Unser Jugendwart Jan Müller und unsere stv. Jugendwartin Janine Müller (geb. Oder) haben "JA" zueinander gesagt und sich getraut!

Selbstverständlich haben wir die beiden vorm Standesamt in Empfang genommen und auch die Bewirtung beim Polterabend übernommen!

Auch hier noch einmal herzlichen Glückwunsch und alles Gute für eure gemeinsame Zukunft!


28.05.2017

Zeltlager der Stadtjugendfeuerwehr in Ober-Schmitten!

Nach einem Jahr ohne Zeltlager fand in diesem Jahr wieder das Jahreshighlight für die Jugendabteilungen der Stadt Nidda statt - Gemischte Mannschaften mit Unter-Schmitten bei der Stadtmeisterschaft!

Die Vorfreude bei unseren Jugendlichen war groß, als von den Jugendwarten Anfang des Jahres die Information kam, dass in diesem Jahr wieder ein Zeltlager stattfindet! Anders als in den Vorjahren übernahm die Organisation nicht ein einzelner Veranstalter, sondern alle teilnehmenden Jugendfeuerwehren zusammen. 

An Himmelfahrt ging es für die Betreuer und Jugendliche zum Zeltaufbau, während die Betreuer in der Nacht zum Freitag bereits "Zeltwache" schoben, reisten die Kinder dann am Freitagmittag bei bestem Zeltlager-Wetter in Ober-Schmitten an. 

Nachdem am Freitag hauptsächlich der Spaß und das Toben auf dem Zeltplatz im Vordergrund stand, wurde es am Samstag dann ernst: Stadtmeisterschaft! Durch die parallel stattfindende Konfirmation in Eichelsdorf war unsere Jugend etwas personal geschwächt, sodass keine eigene Mannschaft gestellt werden konnte. Darüber freuten sich jedoch die Kameraden aus Unter-Schmitten, welche somit durch unsere Jugendliche unterstützt werden konnten! So sind 3 unserer Jugendlichen mit den Jugendlichen der FF Unter-Schmitten mit einer Gruppe sowie einer Staffel bei der Stadtmeisterschaft als "Unter-Schmitten/Eichelsdorf" an den Start gegangen! Gemeinsam mit 2 anderen Staffeln und 7 weiteren Gruppen wurde gegeneinander beim Bundeswettbewerb im "A- und B-Teil" gestartet. 

Über den Mittag wurde sich die Wartezeit nach den Übungen in den Pools auf dem Zeltplatz vertrieben, bis es soweit war und die Siegerehrung beginnen konnte: Stadtmeister in der Staffelwertung und Platz 2 in der Gruppenwertung! 

Mit einem gemütlichen Abend klang das Leben auf dem Zeltplatz aus. Am Sonntag hieß es dann Zelte abbauen und nach einem letzten gemeinsamen Mittagessen fielen alle erschöpft in die heimischen Betten!


20.05.2017

Kreisentscheid der Hess. Feuerwehrleistungsübung: Platz im Mittelfeld

Für eine Wiederholung des "Märchen von 2016" hat es leider in diesem Jahr nicht ganz geklappt, wichtige Punkte bei der Theorie verloren - jedoch super praktische Übung! 

Wie in den vergangenen 8 Jahren ging es für die Wettkampfgruppe am "Matchday" früh los. Gegen 7Uhr machte sich die Mannschaft auf den Weg nach Echzell, wo auch in diesem Jahr der Kreisentscheid ausgetragen wurde. Insgesamt gingen 21 Mannschaften aus dem kompletten Kreisgebiet an den Start, das "Losglück" bescherte uns Startplatz 14. 

Nach der Begrüßung der KBI Lars Henrich ging es standartgemäß mit der Theorie für die Mannschaftswertung los - hier mussten wieder 15 feuerwehrtechnische Fragen beantwortet werden. Direkt im Anschluss standen wieder die persönlichen Leistungsabzeichen an, wo sich die einzelnen Teilnehmer jährlich steigern können. 

Dann ging es mit den praktischen Übungen weiter, nach der Mittagspause wurde es auch für unsere Gruppe ernst. Nach dem die Schiedsrichter uns eine fehlerfreie und "super" Übung bescheinigen konnten, war die Freude erst einmal groß. 

Nach dem praktischen Teil kam wieder das Warten auf die Siegerehrung. Um 16Uhr war es dann soweit, Lars Henrich verkündete die Ergebnisse: Unsere Gruppe erreichte mit 95,67% den 10. Platz und somit eine gute Platzierung im Mittelfeld!

Einige Fehler in der Theorie kosteten einige Plätze, die Leistung im Allgemeinen war aber wirklich super und erfreulich! Auch die Schiedsrichter bescheinigten unseren Teilnehmern eine super Leistung.

Über persönliche Abzeichen können sich aus unseren Reihen freuen:

Daniel Vierheller (Eisern), Laura Schmittberger (Bronze),  Jens Forbach (Silber) und Andre Götz (Silber). 


31.03.2017

Ehrungen und Beförderungen

Gemeinsame JHV Feuerwehren Stadt Nidda und Kreisverbandsversammlung

Im März wurden Kameradinnen und Kameraden von uns im Rahmen von Versammlungen geehrt - Kreisverbandsversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes sowie Jahreshauptversammlung der Niddaer Feuerwehren

Bereits Mitte März war unsere Wehrführung gemeinsam mit der Vereinsführung auf der Kreisverbandsversammlung des Feuerwehrverbandes. In diesem Rahmen gab es die erste Ehrung in unseren Reihen:

1. Vorsitzender unseres Feuerwehrvereins und Rechner des Kreisfeuerwehrverbandes Thorsten Eberhard bekam in diesem Rahmen das Silberne Feuerwehr-Ehrenkreuz verliehen.

Am Freitag, den 31.03.17 versammelten sich Aktive aus dem kompletten Stadtgebiet zur gemeinsamen Jahreshauptversammlung der Niddaer Feuerwehren im Bürgerhaus Ober-Widdersheim. Neben den Berichten der städtischen Funktionsträger wie dem Stadtbrandinspektor standen auch hier Ehrungen und Beförderungen auf der Tagesordnung:

Wehrführer Kevin Schubach wurde zum Hauptlöschmeister befördert

Petra Schmittberger und Birigit Gerlieb erhielten die Anerkennungsprämie des Land Hessen für 20 Jahre aktiven Feuerwehrdienst

Lothar Haas erhielt die Anerkennungsprämie des Land Hessen für 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst

Daniel Vierheller, Celine Forbach und Jörg Schmidt wurden in die Einsatzabteilung übernommen


31.01.2017

Jahreshauptversammlung 2017 – Berichte im Mittelpunkt

Zahlreiche Mitglieder aus der Einsatzabteilung sowie fördernde Mitglieder, Mitglieder der Ehren- u. Altersabteilung sowie Vertreter örtlicher Vereine konnte unser 1. Vorsitzender Thorsten Eberhard am vergangenen Freitag zur Jahreshauptversammlung begrüßen!

Gut besucht war die Jahreshauptversammlung des Feuerwehrvereins in der Gaststätte Alte Kirmestenne. Nach dem Gedenken an im vergangenen Jahr verstorbene Mitglieder freute sich 1. Vorsitzender Thorsten Eberhard in seinem Bericht vor allem über einige Neuzugänge und begrüßte diese besonders. Insgesamt konnte man in den letzten Monaten 5 Neuzugänge für den aktiven Dienst verbuchen „was zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind“ wie er hierbei ausführte. Des weiteren ging Eberhard auf verschiedene Höhepunkte aus dem Jahr 2016 ein, wie den Erfolg der Wettkampfgruppe, dem Backhausfest oder den Wechsel an der Spitze der Wehrführung.

Dem Bericht des 1. Vorsitzenden folgte der ausführliche Jahresbericht unseres Schriftführers Axel Brack. Bracks detailtreuer Jahresrückblick gab einen ausführlichen Bericht auf das abgelaufene Jahr. So konnte er von vielen Vereinsaktivitäten, Einsätzen, Übungen, Vorstandssitzungen, Jugendveranstaltungen und vielem mehr berichten.  

Für den erkrankten Rechner Dieter Rau verlass Thorsten Eberhard die Kassenlage des abgelaufenen Berichtsjahres.

Weiter ging es mit den Berichten der Jugendabteilungen, für die Jugendabteilung verlesen von Jugendwart Jan Müller und für die Kinderfeuerwehr berichtet von Kinderfeuerwehrwart Timo Schuhmann. Beide konnten über etliche Übungen und Unterrichte, Veranstaltungen und Wettbewerbe berichten, bei denen meist auch der Spaß im Vordergrund stand. Beide rührten die Werbetrommel für Nachwuchskräfte, um weiterhin gut aufgestellt zu sein und appellierten an die Anwesenden Mitglieder auch zukünftig Veranstaltungen der Jugendabteilungen wie den Kappenabend zu besuchen, denn jeder Euro wird benötigt.

Den einzelnen und ausführlichen Berichten folgten nun die Informationen des Wehrführers. Hier konnte Wehrführer Kevin Schubach zunächst noch eine Beförderung vom Kameradschaftsabend nachholen. Lukas Schreiber war damals leider verhindert und wurde daher nachträglich zum Oberfeuermann befördert. Danach folgte die inzwischen schon zur Tradition gewordene Präsentation zu einem aktuellen Thema der Einsatzabteilung – in diesem Jahr zur Alarm- und Ausrückeordnung. Was die Änderung für die FF Eichelsdorf zukünftig bedeutet und was die Alarm- und Ausrückeordnung überhaupt ist, stellte der Wehrführer ausführlich nach seinen "Zahlen und Fakten" aus 2016 vor.

Nach der Entlastung des Vorstandes durch die Kassenprüfer Timo Schuhmann und Andre Götz wurden Hans Rau und Karin Knölcke zu neuen Kassenprüfern gewählt. Nachrücker vom Ersatzmannposten aus dem vergangenen Jahr ist Rene Schmidt. 

Zum Punkt „Verschiedenes“ folgte ein reger Austausch zu diversen Themen. Einig waren sich alle anwesenden Mitglieder (hervorzuheben sind hier vor allem die passiven Mitglieder) darüber, dass der bisherige Mitgliedsbeitrag von 12,-€ sehr günstig ist und dieser doch für zukünftige Anschaffungen erhöht werden sollte. Dem Antrag der Versammlung auf Erhöhung des Beitrages auf 15,-€ wurde einstimmig zur Freude des 1. Vorsitzenden zugestimmt. Zum Abschluss bedankte sich Eberhard bei den zahlreichen Gäste der Versammlung für ihr Kommen und hoffte auch zukünftig sich so auf die Mitglieder verlassen zu können. 

BERICHT DES KREIS ANZEIGER ZUR JHV <-- einfach hier klicken!


21.01.2017

Boseln des Golfclubs: Team "Feuerwehr" und Team "Löscherinnen" am Start

Auch in diesem Jahr nahm ein Männerteam sowie ein Frauenteam am Boselturnier des Golfclub Eichelsdorf teil - Plätze im Mittelfeld

Wie in allen Jahren der 23. Jährigen Boseltradition gingen wir auch in diesem Jahr wieder mit Mannschaften beim Turnier des Golfclubs Eichelsdorf an den Start. Mit den Stahlkugeln galt es wieder mit möglichst wenig Würfen die Strecke des "Alten Weg" nach Rainrod und zurück zu bewältigen. 

Für vordere Platzierunglatzierungen hat es in diesem Jahr leider nicht gereicht, unsere Männermannschaft holte sich bei 12 startenden Teams den 6. Platz und die "Löscherinnen" sicherten sich den 3. Platz.

Über Sonderpreise konnten sich aber unsere Werferinnen Petra Schmittberger und Terzia Schäfer freuen: Petra konnte aus den Händen von Organisator und "Präsident des Golfclubs" Michael Blum einen Sack Zwiebeln für den "schlechtesten" Wurf in der Frauenwertung entgegennehmen, während Terzia einen Pokal für den besten Wurf in dieser Kategorie bekam!

​Neben den genannten Preisen gab es auch in diesem Jahr wieder die Sonderpreise "Sportschiene" und "blaue Wärmflasche". Die ersten Plätze in den Mannschaftswertungen sicherten sich die Mannschaften "Tischtennis" (Herren) und Frankenstube (Frauen). Der Siegerehrung folgte ein deftiges Essen - und die Vorfreude auf das Boseln 2018!

 


07.01.2017

Winterwanderung: Vom Stausee in Rainrod nach Michelbach

Traditionelle Winterwanderung am ersten Januarwochenende - in diesem Jahr sogar mit richtigem Wetter - Minustemperaturen und Schnee!

Zur Winterwanderung unseres Feuerwehrvereins hat unser 1. Vorsitzender Thorsten Eberhard traditionell am ersten Samstag im neuen Jahr geladen! Um 14Uhr trafen sich 25Mitglieder - Aktive und Passive - am Feuerwehrhaus, von wo aus es mit dem Feuerwehrbus zum Startpunk am Stausee in Rainrod ging. 

Von hier ab ging es dann zu Fuß gut 8km durch tiefen Schnee in Richtung Michelbach. In diesem Jahr war die Winterwanderung nach etlichen "milden Wintern" mal wieder eine richtige Winterwanderung, bei Minustemperaturen und leichtem Schneefall - ideal! 

Nach gut 2 Stunden, vielen interessanten Gesprächen und lustigen Momenten sowie der ein oder anderen Pause erreichte unsere Gruppe "Adams Hofreite" im Schottener Ortsteil Michelbach, wo sich erst einmal gewärmt und kräftig gestärkt wurde. Nach einigen geselligen Stunden brachte unser Mannschaftstransportfahrzeug dann die Wanderer wieder in das heimische Eichelsdorf. 

einige unserer Wanderer auf halber Strecke