Einsätze

"Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr"

Unter diesem Leitspruch ist es im grundlegenden das Hauptziel der Freiwilligen Feuerwehr Hilfe zu leisten.

Im Durchschnitt rücken wir jährlich zu 10 bis 20 Einsätzen aus.

 

Einsätze 2017:

-> Einsätze Eichelsdorf 2017

Eine Aufstellung der Einsätze aller Feuerwehren der Stadt Nidda: gibt es hier:

-> http://www.feuerwehr-nidda.de/

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Presseberichte:

Wetteraukreis: Mehrere heftige Gewitter innerhalb von einer Woche

Fast alle Feuerwehren des Wetteraukreises über mehrere Tage im Einsatz / Wallernhausen komplett überflutet / Mehrere Einsatzstellen in unserem Einsatzgebiet

Im Juli zogen mehrere Gewitter über den Wetteraukreis und die Stadt Nidda - die heftigsten waren hierbei in der zweiten Juliwoche. Am Donnerstag den 10.08. traf es gegen Abend speziell im Raum Nidda die Ortsteile Eichelsdorf, Ober-Schmitten, Unter-Schmitten, Geiß-Nidda und Nidda Kernstadt heftig. Wir wurden gegen 19Uhr alarmiert und waren über 2 Stunden im Einsatz. 

Weitere starke Unwetter hielten Feuerwehren aus dem Wetteraukreis und in sämtlichen Niddaer Stadtteilen noch das ganze Wochenende auf Trapp. Richtig Schlimm wurde es dann am Sonntag, den 14.08.2014, als heftige Regenmassen im Bereich Hirzenhain, Gedern über die Niddaer Stadtteile Fauerbach, Schwickartshausen und Wallernhausen bis nach Ranstadt und Reichelsheim die Bäche schlagartig anstiegen ließen, Keller und Straßen unter Wasser setzten. Am heftigsten traf es hierbei Wallernhausen, wo das Wasser im Dorf teilweise über 2m hoch stand und die kleine Rambach zum Reisenden Fluss wurde. Auch wir waren bei den Aufräumarbeiten beteiligt und unterstützten die Einsatzkräfte vor Ort in den folgenden Tagen.

BERICHT FLUTWELLE WALLERNHAUSEN

FLUTWELLE DURCH WALLERNHAUSEN

SPENDENÜBERGABGE DURCH FEUERWEHREN DER STADT NIDDA

DANKSCHREIBEN VON BÜRGERMEISTER H.P. SEUM


Eichelsdorf: Wohnungsbrand am 2. Weihnachtsfeiertag

Nur durch das schnelle eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf weitere Wohnungen verhindert werden – bereits zwei Minuten später hätte die Lage anders ausgesehen.

Am Abend des 2. Weihnachtsfeiertages wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehren Eichelsdorf, Ober-Schmitten, Nidda, der Brandschutzaufsicht Wetterau sowie des Rettungsdienstes gegen 20:30Uhr bei den letzten Weihnachtsfeierlichkeiten unterbrochen und zu einem Wohnungsbrand nach Eichelsdorf alarmiert.

Bereits nach knapp 5 Minuten traf das Löschfahrzeug StLF 20/25 der Feuerwehr Eichelsdorf an der Einsatzstelle an. Im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses stand die Küche sowie das Wohnzimmer in Vollbrand, das komplette Haus war stark verraucht. Kurz nach dem Eintreffen schlugen die Flammen bereits aus den Fenstern bis zum Dach. Umgehend begannen zwei Trupps unter Atemschutz mit der Brandbekämpfung im Innenangriff, während im Außenbereich mit der Schnellangriffseinrichtung ein Übergreifen der Flammen auf die Wohnung im 1.OG sowie auf das Dach verhindert wurde. Personen befanden sich keine mehr im Gebäude, jedoch diverse Tiere.

Die nach und nach eintreffenden Einsatzkräfte der mitalarmierten Feuerwehren Ober-Schmitten und Nidda unterstützen die Löscharbeiten mit weiteren Atemschutzgeräteträgern, sodass insgesamt 6 Trupps unter Atemschutz im Einsatz waren.

Eine Wasserversorgung wurde über eine lange Wegstrecke zum nächsten Unterflurhydrant aufgebaut. Parallel zu den Löscharbeiten wurden Lüfter aus Eichelsdorf und Ober-Schmitten zum Einsatz gebracht und die Einsatzstelle weiträumig ausgeleuchtet und abgesperrt.

Zwei Trupps unter Atemschutz konnten zwei Hunde, einen Hamster sowie einen Vogel aus der komplett verrauchten Wohnung im 1. Obergeschoss retten. Für weitere Vögel und Fische in der Brandwohnung kam jedoch jede Hilfe zu spät. Nachdem Feuer aus gemeldet werden konnte, kontrollierte ein Trupp der Kernstadt Nidda unter PA mit der Wärmebildkamera die Einsatzstelle.

Insgesamt waren zwischenzeitlich circa 60 Einsatzkräfte vor Ort. Die Nachlöscharbeiten zogen sich noch bis 0:30Uhr hin. Die Feuerwehr Eichelsdorf stellte bis dahin eine Brandwache, während die weiteren Einsatzkräfte die Einsatzstelle gegen 22Uhr bereits verlassen konnten.

Stadtbrandinspektor Matthias Holland sowie Kreisbrandinspektor Ottfried Hartmann waren mit an der Einsatzstelle und unterstützten die Einsatzleitung. Der ebenfalls alarmierte Rettungsdienst kümmerte sich um die Anwohner, welche das Haus in letzter Minute verlassen konnten.

 

Vor Ort:

Eichelsdorf: (23 Einsatzkräfte)

Nidda 5-22 (StLF 20/25)

Nidda 5-19 (MTF)

 

Ober-Schmitten: (21 Einsatzkräfte)

Nidda 4-42 (LF 8/6)

Nidda 4-19 (MTF)

 

Nidda: (11 Einsatzkräfte)

Nidda 1-11 (ELW 1)

Nidda 1-46 (HLF 20)

Nidda 1-30 (DLK 23/12)

 

Führung:

Nidda 1-10 (Stadtbrandinspektor)

Wetterau 01 (Kreisbrandinspektor)

Vielen Dank an Steffen Leiß von der FF Nidda für die Einsatzbilder!


Brand eines Traforaumes im 1.OG einer Fabrik

Am Morgen des 11.09.2013 wurden die Feuerwehren Ober- und Unter-Schmitten gegen 06:15Uhr zu einem Brandmeldereinlauf in eine Fabrik nach Ober-Schmitten gerufen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen Flammen und Funken aus einem Traforaum im ersten Obergeschoss eines Fabrikgebäudes. Hierauf wurden umgehend wir, die Kräfte aus Eichelsdorf, sowie die Kräfte der Kernstadtwehr Nidda und ein RTW nachalarmiert.

Nachdem der Strom abgeschalten wurde und keine Gefahr mehr für die Einsatzkräfte bestand, wurde das Feuer mit 4Atemschutztrupps und 3 C-Rohren bekämpft. Mit 2 Lüftern wurde parallel das Gebäude belüftet. 

Eingesetzt: Feuerwehr Eichelsdorf, Feuerwehr Ober-Schmitten, Feuerwehr Unter-Schmitten, Feuerwehr Nidda

Einsatz 11.09.2013 Ober-Schmitten Bild 3 Einsatz 11.09.2013 Ober-Schmitten Bild 2

Copyright Bilder: Feuerwehr Ober-Schmitten


Brennender Schnittguthaufen in Ulfa - Einsatz bei hochsommerlichen Temperaturen 2013

Am 23.07.13 wurden wir zur Unterstützung der Feuerwehr Ulfa zu einem brennenden Schnittguthaufen alarmiert. Gemeinsam mit den Wehren Ulfa, Ober-Schmitten und Unter-Schmitten bekämpften wir ca. 2,5Stunden das Feuer, welches sich vor Ankunft der Feuerwehr schon großflächig ausgebreitet hatte.


"Tragischer Unglücksfall in Eichelsdorf" / Einsatzreiches Februarwochenende '13

Am 16.02. wurden wir zur Schachtrettung alarmiert. An der Einsatzstelle konnte leider durch den Notarzt nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden. Wir leuchteten die Einsatzstelle aus und bargen im Anschluss unter Atemschutz die Leiche aus dem Schacht.

Bereits knapp 24 Stunden später, am Sonntag folgte ein weiterer Einsatz: Unbekannte hatten Kanadeckel herausgehoben und mehrere Glasscherben auf der Straße verteilt. Hier sicherten wir die Straße ab, setzten die Kanaldeckel wieder ein und säuberten die Straße.

Ein weiterer Einsatz konnte am Sonntagabend nur knapp durch Anwohner verhindert werden, welche frühzeitig ein Brand an Ihrem Carport entdeckt haben. Hier wird Brandstiftung vermutet. 

Bericht des Kreis Anzeiger's vom 19.02.13:

19.02.2013 - EICHELSDORF

(bo). Tragischer Unglücksfall in Eichelsdorf: Am frühen Samstagabend hat ein Mann die Leiche seines 75 Jahre alten Vaters in einem außen liegenden und etwa drei Meter tiefen Revisionsschacht gefunden. Der sofort verständigte Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Kriminalpolizei Friedberg hat noch am Samstag die Ermittlungen aufgenommen. Bislang ist jedoch weder die genaue Todesursache noch der Grund dafür bekannt, warum der Mann in den Schacht gestiegen ist. Die Freiwillige Feuerwehr Eichelsdorf leuchtete den Unglücksort aus und barg anschließend den Toten aus dem Schacht. Auch Mitarbeiter der Notfallseelsorge des Wetteraukreises waren vor Ort und kümmerte sich um die Hinterbliebenen.


Dramatischer Einsatz im November 2012

Am Sonntag, den 11.11. wurden wir zum Ausleuchten eines Tatortes gegen 17:20Uhr alarmiert. Gute 3 Stunden leuchteten wir für die Spurensicherung die Einsatzstelle aus und leisteten Amtshilfe für die Polizei.

Im Interesse aller Beteiligten sowie der Angehörigen sehen wir von der Veröffentlichung von Presseberichten bzw. von weiteren Informationen ab.

Babyleiche Eichelsdorf Foto: red

Copyright: Kreis Anzeiger bzw. Uwe Bonarius, Stadt Nidda


Bericht zu einem LKW-Unfall in Eichelsdorf 2011

Nach ersten Meldungen sollte es sich um einen brennenden LKW handeln. Das Feuer war bei unserem Eintreffen bereits gelöscht, sodass sich der Einsatz auf die technische Hilfeleistung beschränkte.

Eichelsdorf: Kleintransporter gegen Lkw

   

28.10.2011 – Fahrzeugtank geriet bei Kollision in Brand – Lkw-Fahrer verletzt

Nidda – Zu einem folgenreichen Verkehrsunfall kam es am Donnerstagnachmittag auf der Bundesstraße 455 in der Ortsdurchfahrt Eichelsdorf. Ein Lastkraftwagen wollte von der Bundesstraße nach rechts auf die Zufahrtsstraße eines Einkaufsmarktes abbiegen und holte dazu nach links aus. Dies schätzte der Fahrer eines nachfolgenden Kleintransporters falsch ein und versuchte, rechts an dem Lkw vorbei zu fahren. Als der Laster dann nach rechts einschwenkte kam es zum Zusammenstoß. Bei der Kollision geriet der Tank des Lkws in Brand, konnte aber mit einem Feuerlöscher von zufällig anwesenden Feuerwehrmitgliedern schnell gelöscht werden.

Bei dem Zusammenstoß wurde der Lkw-Fahrer verletzt und musste nach medizinscher Erstversorgung in das Krankenhaus Schotten gebracht werden. An dem Lkw und dem Kleintransporter entstand Sachschaden in Höhe von etwa 20.000 Euro. Zur technischen Hilfeleistung waren die Feuerwehren aus Eichelsdorf und Ober-Schmitten mit 25 Einsatzkräften an den Unfallort gekommen.

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Text und Bilder: Uwe Bonarius, Stadt Nidda (Ordnungsamt)


Bericht zu einem Mülltonnenbrand Nachts 2011

Kurz vor halb 3 in der Nacht wurden wir zu einem Feuer alarmiert. Nachdem Löschversuche der Anwohner fehlgeschlagen sind, hatte das Feuer bei unserer Ankunft bereits auf die Garage übergegriffen. Ein Trupp unter Atemschutz löschte das Feuer. Gefährlich war die Nähe zu dem mit Holz verkleideten Haus.

Was war los? brennt Müllbehälter
Schadensort Eichelsdorf, Brandesgasse
Einsatznr. Datum 27.01.2011 Alarmierungszeit 02:26
8 Einsatzdauer [hh:mm] 01:09 Eingesetzte Kräfte 14
Bemerkung Beim Eintreffen der Feuerwehr Eichelsdorf brannten Mülltonnen neben einer Garage und der Brand hatte gerade auf die Dachkonstruktion der Garage übergegriffen. Die Feuerwehr löschte den Brand der Mülltonnen, öffnete das Dach der Garage und kontrollierte die Dachkonstruktion mit Hilfe der Wärmebildkamera der Feuerwehr Nidda.
Eingesetzte Feuerwehr(en) Eichelsdorf, Nidda
Fahrzeuge ausgerückt ELW 1, StLF 20/25, MTF
Anwesend Polizei Büdingen, SBI Hr. Holland


Bericht zu einem Küchenbrand 2010 in Ober-Schmitten. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte schlimmeres verhindert werden.

Was war los? Küchenbrand
Schadensort Ober-Schmitten, Alter weg
Einsatznr. Datum 31.07.2010 Alarmierungszeit 10:09
76 Einsatzdauer [hh:mm] 01:46 Eingesetzte Kräfte 22
Bemerkung Beim Eintreffen der Feuerwehr Ober-Schmitten war ein großflächiges Übergreifen des Feuers auf die gesamte Küche durch das schnelle Eingreifen des Hausbesitzers verhindert worden, denn das Feuer auf dem Herd wurde mit einer Wolldecke abgedeckt und die Dunstabzugshaube mit einem Eimer Wasser gelöscht worden. Die Rauchgase zogen in den Flur und machten den Fluchtversuch der im ersten Stock befindlichen Personen unmöglich. Die Feuerwehr suchte mit dem Angriffstrupp unter PA die zwei Personen im ersten Stock und nach der Durchlüftung des Treppenhauses mit einem Hochdrucklüfter wurden diese mit einer schweren Rauchvergiftung dem Rettungsdienst übergeben. Das Gebäude wurde komplett durchlüftet, in der Küche wurden wegen der Stauhitze lose Gegenstände um den Brandherd entfernt und die ausgebrannte Dunstabzugshaube abgebaut.
Eingesetzte Feuerwehr(en) Ober-Schmitten, Eichelsdorf, Nidda
Fahrzeuge ausgerückt LF 8/6, MTF, ELW 1, TLF 16/25 St., DLK 23/12, KdoW, StLF 20/25, MTF
Anwesend SBI Nagel, 2 RTW, 1 Notarzt (NEF), Polizei Nidda und Büdingen,

Quelle: FF Ober-Schmitten / FF Nidda


Bericht zu einem Wohnhausbrand in Stornfels 2009. Hierbei kam eine Bewohnerin um's Leben.

87-Jährige verbrannte in Stornfels in ihrem Badezimmer PDF E-Mail
12.02.2009 - Drei Verletzte mit Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus - Durcheinander bei Alarmierung

STORNFELS (wk). Für eine 87 Jahre alte Frau kam gestern Vormittag in Stornfels jede Hilfe zu spät. Die Seniorin kam bei einem Wohnungsbrand in ihrem Badezimmer ums Leben. Dort hatte zuvor vermutlich ein elektrisches Heizgerät, über dem eine Decke lag, das Feuer verursacht. Experten der Polizei sollen während der kriminaltechnischen Ermittlungen nicht nur die genauen Umstände des Unglücks klären, sondern auch die Frage beantworten, wieso die Bewohnerin, die das Haus alleine bewohnte, das Badezimmer nicht mehr rechtzeitig verlassen konnte. Der Sachschaden wird auf 50 000 Euro geschätzt. Gegen 10.30 Uhr ertönten in Stornfels und den Nachbarorten die Feuerwehrsirenen. Nachbarn des Hauses Nummer 37 in der Straße "Am Höhenblick" hatten zuvor die Feuerwehr alarmiert, weil dichte Rauchschwaden aus dem alten Fachwerkhaus drangen. Drei Angehörige beziehungsweise Nachbarn kämpften sich anschließend durch den dichten Qualm in die Räume vor, um die 87-Jährige zu retten. Doch ihr Einsatz kam zu spät. Sie mussten später wegen einer Rauchgasvergiftung in Krankenhäuser eingeliefert werden.

Unterdessen hatten Feuerwehrleute aus Stornfels, der Kernstadt Nidda sowie aus Ulfa, Ober- und Unter-Schmitten und Eichelsdorf die Löscharbeiten aufgenommen. Die Kräfte konnten das Haus nur mit Atemschutzgeräten betreten, weil sowohl das Erdgeschoss als auch die obere Etage total verraucht waren.

Nachdem die Flammen im Bad, das total ausbrannte, und im Treppenhaus gelöscht worden waren, wurde ein Hochdrucklüfter eingesetzt, um den Rauch aus den Zimmern zu blasen.

Niddas Stadtbrandinspektor Matthias Holland, der den Einsatz leitete, informierte am Unglücksort die Vertreter der Wetterauer Brandaufsicht, den stellvertretenden Kreisbrandinspektor Michael Kinnel und Feuerwehrarzt Dr. Klaus Ratthey, über die Lage. Sie diskutierten vor Ort aber auch über den nicht optimalen Ablauf der Alarmierung. "Wer in Stornfels die 112 wählt, landet bei der Leitstelle Alsfeld", erklärte Holland. Für die diensthabenden Disponenten sei es vermutlich wegen mangelnder Ortskenntnis nicht ganz einfach gewesen, den Einsatz richtig zuzuordnen. Ein weiteres Problem sei gewesen, dass die Anwohner der Leitstelle bei der Alarmierung lediglich mitgeteilt hätten, dass es in Stornfels brenne, berichtete Holland. Über die Art des Feuers und zum genauen Ort des Brands habe es zunächst keine exakten Angaben gegeben.

Für den Stadtbrandinspektor ein Beleg dafür, dass es bei der Meldung eines Feuers oder eines Unfalls wichtig sei, dass der Anrufer die Art des Unglücks und die Ortsangaben so exakt wie möglich benennen müsse.

Lobende Worte fand Holland nach Abschluss des zwei Stunden dauernden Einsatzes für die Stornfelser Landfrauen. Sie versorgten die Einsatzkräfte der Feuerwehren, die betroffen zur Kenntnis nehmen mussten, dass ihre Hilfe für die 87-Jährige zu spät kam, mit heißen Getränken und belegten Broten. "Eine Unterstützung, die wir nicht bei allen unseren Einsätzen erhalten", sagte der Stadtbrandinspektor dankbar.

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Niddas Stadtbrandinspektor Matthias Holland (links) informierte den stellvertretenden Kreisbrandinspektor Michael Kinnel und den Feuerwehrarzt Dr. Klaus Ratthey (rechts) über das Unglück.

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Quelle: Kreis-Anzeiger online vom 12.02.2009

Was war los? Brennendes Wohngebäude
Schadensort Stornfels, Zum Höhenblick
Einsatznr. Datum 11.02.2009 Alarmierungszeit 10:13
13 Einsatzdauer [hh:mm] 04:21 Eingesetzte Kräfte 56
   
Eingesetzte Feuerwehr(en) Stornfels, Nidda, Ulfa, Ober-Schmitten, Unter-Schmitten und Eichelsdorf
Fahrzeuge ausgerückt KdoW, ELW 1, TLF 16/25 (St.), DLK 23-12, LF16, TSF-W, 2 x MTF, LF 8/6, TSF, LF 10/6, LF8
Anwesend 3 RTW DRK, Notarzt, stellv. KBI Kinnel, SBI Holland, Feuerwehrarzt Ratthey, Kriminalpolizei Friedberg, Notfallselsorge, Polizei Nidda, erster Stadtrat Becker, OVAG,

Quelle: Feuerwehr Nidda


Bericht zu einem Feuer in Ulfa 2009

Auch an Tagen wie Silvester kann es wie hier zu einem Einsatz kommen: So verließen die Einsatzkräfte ihre Silvesterfeiern um ein Feuer zu bekämpfen.

Was war los? Brennender Schuppen (gemeldeter Wohnhausbrand)
Schadensort Ulfa, Burgwiesenweg
Einsatznr. Datum 31.12.2009 Alarmierungszeit 17:39
95 Einsatzdauer [hh:mm] 01:30 Eingesetzte Kräfte 26
Bemerkung Ein brennender Schuppen wurde von der Feuerwehr mit 3 C-Mehrzweckstrahlrohren bekämpft. Im Innenraum befindliche Geräte und angekohlte Hölzer in den Außenbereich gebracht. Die Drehleiter der Feuerwehr Nidda brauchte nicht eingesetzt werden.
Eingesetzte Feuerwehr(en) Ulfa, Nidda, Eichelsdorf
Fahrzeuge ausgerückt LF 10/6, ELW 1, KdoW, DLK 23/12, StLF 20/25
Anwesend Polizei Büdingen, DRK, SBI Holland